In der Vergangenheit gab es genau ein Material für die Herstellung von Waffelbackplatten und das war Gusseisen.

Heute kommen verschiedene andere Werkstoffe zum Einsatz wobei der Hauptkonkurrent zum Gusseisen (Grauguss) der Aludruckguss ist. Der Vorteil des Aludruckgusses ist zugleich auch ein Nachteil. Es handelt sich hierbei um die geringe thermische Trägheit. Die Platten sind sehr schnell aufgheizt, aber kühlen dementsprechend beim Einfüllen deutlich stärker ab, als Graugussplatten. Ein weiterer Vorteil ist das geringe Gewicht.

Alubackplatten sind grundsätzlich Antihaftbeschichtet, da die Waffeln ja keinen Aluabrieb aufnehmen dürfen und die Waffeln außerdem am Guss festkleben würden. Die Antihaftbeschichtung, insbesondere die keramische, funktioniert bei richtiger Handhabung sehr gut, wird aber im Laufe der Zeit an Wirkung verlieren, sobald Trennfett eingesetzt wird. Die Waffeln dürfen grundsätzlich nur ohne Fett gebacken werden.

Wenn die Wirkung nachgelassen hat, sind die Platten hinüber. Das ist kein Fall für die Gewährleistung, sondern ist auf unsachgemäße Handhabung zurück zu führen. Ein Instandsetzen der Platten ist wirtschaftlich nicht sinnvoll und sie müssen ersetzt werden.

Graugussplatten kann man mit der Drahtbürste reinigen oder, wenn alles nichts mehr hilft, einfach sandstrahlen lassen. Dafür brauchen sie lange zum Aufheizen und sind sehr schwer.

Unsere Empfehlung lautet grundsätzlich: Wenn es Graugussplatten gibt und nichts gegen das hohe Gewicht spricht, sollten Sie diese verwenden.

Externe Wasserenthärtung von BartscherIm ersten Teil unserer kleinen Serie zum Thema Wasseraufbereitung haben wir Ihnen erläutert, welche Probleme uns die Mineralien im Wasser so bereiten.

Heute nun soll es im die Wasserenthärtung gehen, die hauptsächlich in Spülmaschinen Anwendung findet (in den kommenden Teilen sollen dann die Voll- und Teilentsalzungen sowie die Osmose besprochen werden).

Die in Spülmaschinen arbeitenden Wasserenthärtungen arbeiten nach dem Prinzip des Ionentauschers. Die im Wasser vorhandenen Calcium- und Magnesium-Ionen werden dabei durch Natrium-Ionen ausgetauscht. Zur Regenerierung des Enthärters muss deswegen regelmäßig Kochsalz (Natrium-Chlorid) in den Enthärter gegeben werden. Da während eines Regenerationsvorganges die Enthärtung nicht arbeiten kann, sind gute Spülmaschinen mit einer Doppelkammer-Enthärtung ausgestattet die einen dauerhaften Gebrauch der Maschine ermöglicht.

Die Enthärtung entnimmt dem Wasser also  härtebildende Bestandteile und sorgt so für einen Schutz der Maschine vor Verkalkung und ermöglicht eine geringere Dosierung des Spülmittels. Natürlich ist aber auch die Enthärtung nicht frei von Nachteilen:

  • Das entstehende Weichwasser ist nicht als Lebensmittel zugelassen, daher kann die Enthärtung nicht in Maschinen eingesetzt werden die Lebensmittel verarbeiten (z.B. Kombidämpfer, Kaffeemaschinen)
  • Dem Wasser werden in Summe keine Mineralien entzogen sondern nur welche ausgetauscht. Daher ist die Enthärtung für Gläserspülmaschinen ungeeignet, da beim Trocknen Mineralienflecken entstehen (können).

Die größten Vorteile der Enthärtung sind die geringen Betriebskosten sowie der zuverlässige Schutz der Maschine. Wenn Sie in einer Spülmaschine daher primär Porzellan und Töpfe spülen ist eine (eingebaute) Wasserenthärtung völlig ausreichend.

 

WasserUnser Leitungswasser enthält von Natur aus nicht Wasser (H2O) sondern auch viele Mineralien, deren genaue Zusammensetzung sich regional unterscheidet. Da jeder Mensch täglich eine gewisse Menge davon benötigt sind es auch genau diese Mineralien, die bestimmte Mineralwässer zu einem solch wertvollen Lebensmittel machen.

Im technischen Einsatz dagegen sind die Mineralien, allen voran die Härtebildner Calcium (chemisch ‚Ca‘) und Magnesium (‚Mg‘), hingegen problematisch. Zusammen bilden diese beiden Mineralien die Wasserhärte, die in der Einheit „deutsche Härte (dH)“ ausgewiesen wird. Eine weitere Messgröße in diesem Zusammenhang ist der in Mikrosiemens (µS) gemesse Leitwert, auf den alle im Wasser gelösten Mineralien Einfluss haben. Weiterlesen

Chromofair GetränkethekeZwei Produkttypen sind hervorragend dafür geeignet, verwechselt zu werden. Die Rede ist hier von Kühltischen und Getränketheken.

Die ersteren sind auschließlich für die Verwendung von Gastronormbehältern (GN-Behälter) mit einer Höhe von durchschnittlich 150 mm geeignet, also dafür konzipiert, Speisen, die bereits in entsprechende Behälter gefüllt sind, zu kühlen. Somit sind die Schubladen auch entsprechend niedrig, so dass nicht einmal eine 0,33l-Flasche stehend hineinpasst. Außerdem haben viele Kühltischschubladen keinen eigenen Boden, so dass auch eine niedrigere Flasche nicht ohne zusätzlichen GN-Behälter reinzustellen wäre. Weiterlesen

Internorga 2013

Auch in diesem Jahr findet in Hamburg wieder die Internorga statt – die Leitmesse für den Ausser-Haus-Markt.

Unsere Mitarbeiter finden Sie in der Halle A4 auf Stand 209 bei der Firma Hobart. Sprechen Sie uns dort gerne auf aktuelle Messeangebote an. Selbstverständlich können wir Ihnen alle Sonderkonditionen auch bei telefonischen Anfrage nennen.

Wir freuen uns auf Sie in Hamburg!